Vom heruntergeladenen Paket zum laufenden Deck-Simulator — ohne Installation.
Sie haben eine Datei mit dem Namen FluX-Demo-0.1.0.pkg geladen. Darin steckt
alles: der Deck-Simulator mit seinem Backend, die Essenz-Assistenz samt
Sprachmodell und die Prototyp-Seite. Es muss nichts weiter installiert
werden — kein Docker, kein Node, kein Python.
Das Paket läuft nur auf Apple Silicon (M1 und neuer).
Doppelklick auf FluX-Demo-0.1.0.pkg. Es folgt der übliche
Installationsdialog; einmal auf Fortfahren, einmal auf Installieren.
Kein Administratorkennwort nötig, keine Sicherheitswarnung: das Paket ist mit einer Apple-Entwickler-ID signiert und von Apple notarisiert. Rechnen Sie mit rund 2,4 GB und ein paar Minuten.
Installiert wird nach ~/Applications/FluX Demo/ — also in Ihren eigenen
Programme-Ordner, nicht systemweit.
FluX Demo im Finder unter Programme (bzw. in Ihrem Benutzerordner unter
Applications) doppelklicken. Es erscheint kein Fenster — die Anwendung startet
im Hintergrund die Dienste und öffnet nach ein paar Sekunden den Browser.
Nach ein paar Sekunden geht der Browser auf und zeigt drei Karten:
| Karte | Was sie tut |
|---|---|
| FluX · Deck-Simulator | Protokolle bauen, den Zwilling fahren, Füllstände lesen |
| briefly · Essenz | Einen Assay beschreiben — das Modell legt Deck und Schritte aus |
| Prototyp | Die Entwurfsseite, wie sie zuletzt stand |
Jede Karte zeigt, ob ihr Dienst läuft, und lässt sich einzeln anhalten und wieder starten. Der Verlauf darunter ist aufklappbar; dort steht, was die Dienste melden — die erste Anlaufstelle, wenn etwas klemmt.
Erreichbar ist das Brett unter http://127.0.0.1:8090. Falls das Fenster nicht
von selbst aufgeht, öffnen Sie die Adresse einfach im Browser.
Der Deck-Simulator fragt nach einer Anmeldung. In diesem Paket ist eine Demo-Kennung eingerichtet:
admin, Kennwort adminBeim Login lässt sich zwischen FeliX und CNSX wählen. Für den Deck-Simulator ist FeliX richtig.
Nach dem Öffnen fragt der Simulator, wie das Protokoll entstehen soll:
Ein schneller Weg zum ersten Lauf:
Während des Laufs erscheint oben der Knopf Levels. Er öffnet eine Anzeige, die je Platz die Labware, die Gesamtmenge in µl und die gefüllten Wells mit ihrem Volumen zeigt.
Nützlich beim Zuschauen:
Die Karte briefly · Essenz öffnet ein eigenes Fenster. Dort beschreiben Sie den Assay in normaler Sprache — etwa „Verdünnungsreihe mit 3 Platten und 50 µl Mischvolumen". Das Modell schlägt Deckbelegung und Schritte vor und erklärt, warum es so entschieden hat.
Das Sprachmodell liegt im Paket und rechnet auf diesem Rechner. Die erste Antwort dauert etwas länger, weil das Modell dafür geladen wird (rund 2 GB Arbeitsspeicher).
Auf dem Brett jede Karte einzeln anhalten — oder die Anwendung über
Aktivitätsanzeige beenden (Eintrag „FluX-Demo"). Später wieder starten:
FluX Demo doppelklicken.
Ihre Daten bleiben erhalten: alles Veränderliche liegt in
~/Applications/FluX Demo/daten — die Datenhaltung des Simulators und der Schlüssel für die
Anmeldung. Eine erneute Installation lässt diesen Ordner unberührt.
Das Brett öffnet sich nicht. http://127.0.0.1:8090 von Hand im Browser
öffnen. Kommt auch dort nichts, läuft die Anwendung nicht — dann FluX Demo
noch einmal starten.
Eine Karte bleibt auf „angehalten". Den Verlauf aufklappen. Häufigster Grund: Ein Hafen ist belegt, weil noch eine ältere Fassung läuft. Dann hilft ein Neustart des Rechners oder das Beenden der anderen Anwendung.
Der Simulator zeigt keine Füllstände. Levels erscheint nur während eines Laufs, und es zeigt nur, was tatsächlich Flüssigkeit hält. Ein Protokoll, dessen Aspirate-Schritte kein Volumen tragen, bewegt nichts — dann bleibt die Anzeige zu Recht leer.
Die Anwendung startet nicht. Öffnen Sie ~/Applications/FluX Demo/ im
Finder und prüfen Sie, ob FluX Demo.app dort liegt. Falls nicht, war die
Installation unvollständig — dann das Paket noch einmal installieren.